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Freitag, 4. april 2008
Das "digital natives" andere Lernformen benötigen, habe ich bereits vorher geschrieben.
Mit traditionellen Lernformen brauchen junge Leute unter 25 drei mal länger, die Grundlagen der Arbeit zu erlernen, als frühere Generationen - hat UPS herausgefunden.
Wege aus diesem Dilemma beschreibt ein Artikel von Algis Levekis und Tony DiRomualdo.
von Nils J. Engelhard veröffentlicht in: Trends
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Montag, 31. märz 2008
In Xing wurde die Frage aufgeworfen, was Trainer ausmache. Hier  sind meine persönlichen Antworten:

Was macht eine gute Trainerin/einen Trainer in der Erwachsenenbildung aus?

Ich denke,
- Empathie für die Teilnehmer, um aus deren Warte auf den Lehrstoff zu blicken
- die Fähigkeit, teilnehmerbezogen den Ablauf zu gestalten
- das Wissen, das Wissen nicht weitergegeben werden kann und dementsprechende Konzepte
- das Selbstbewusstsein, nicht im Mittelpunkt stehen zu müssen
- der volle Handwerkskoffer systemisch-konstruktivistischer Lernmethodik
- die Gabe zuzuhören
- die Stärke Inhalte mit Erfahrungshorizonten zu verknüpfen
- reflektierte eigene Lernerfahrungen
- das ausgeprägte Vermögen, "echtes" Feedback zu geben
- Respekt vor dem Anderen, Bedingung Respekt vor sich selbst
- umfassende eigene Erfahrungen mit dem Inhalt
- reflektierte Vorurteile (da vorurteilsfrei nicht im Angebot ist)
- Abkehr vom "Besserwisser"
- Zulassen können anderer Lösungen
- Humor

Was macht eine gute Trainerin/einen Trainer in der Kinder- und > Jugendbildung aus?
M.E.
- alles obige in verschärfter Form
- Zugang zu den Kids, ohne Anbiederei
- Kompetenzen eines "digital Natives"
- Vorbild


von Nils J. Engelhard veröffentlicht in: Diskussionen
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Dienstag, 12. februar 2008
Einen spannenden Beitrag von Prof. Dr. Peter Faulstich habe ich im aktuellen edupaper  gefunden.

Mir erscheint der Begriff „Lebenslanges Lernen“ (im deutschsprachigen Raum) momentan gekapert zu sein von bildungspolitischen Meinungsmachern.

Wie auch aus dem Statement des BMBF hervorgeht, wird das Konzept „Lebenslanges Lernen“ zur „eierlegenden Wollmilchsau“ stilisiert. Nicht weniger als:
-    Standort Europa mitgestalten
-    Beschäftigung sichern und schaffen
-    Herausforderungen des demografischen Wandels bewältigen


-    Benachteiligungen abbauen
-    Demokratie sichern
-    Innovationskraft stärken steht auf der Agenda.

Vor diesem Hintergrund sind die mahnenden Worte der Kritiker, die in „Lebenslangem Lernen“ die Wiederkehr oder Steigerung von Entfremdung und Ausbeutung vermuten nur die  Kehrseite der Medaille.

In einem Werte- und Entwicklungsquadrat (nach Schulz von Thun) könnte eine Betrachtungsweise so aussehen. Die einseitigen Ausprägungen der Betrachtung des Konzeptes entwickeln sich schnell in übersteigerte Formen.

 LL-Entwicklungsquadrat.JPG

 












Da erscheint mir so ein Beitrag wie der von Prof. Faulstich doch wohltuend differenziert.



von Nils J. Engelhard veröffentlicht in: Lebenslanges Lernen
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Dienstag, 22. januar 2008
Was es alles so gibt...
Ganze Büroteams nehmen während der Arbeitszeit einen Videoclip auf, stellen den ins Netz und ernten Bewerbungen für das eigene Unternehmen.  Fragt sich bloß, ob da welche darunter sind, die das Unternehmen auch haben wollte.
Der ganze Spaß hier
von Nils J. Engelhard veröffentlicht in: Trends
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