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Montag, 31. märz 2008
In Xing wurde die Frage aufgeworfen, was Trainer ausmache. Hier  sind meine persönlichen Antworten:

Was macht eine gute Trainerin/einen Trainer in der Erwachsenenbildung aus?

Ich denke,
- Empathie für die Teilnehmer, um aus deren Warte auf den Lehrstoff zu blicken
- die Fähigkeit, teilnehmerbezogen den Ablauf zu gestalten
- das Wissen, das Wissen nicht weitergegeben werden kann und dementsprechende Konzepte
- das Selbstbewusstsein, nicht im Mittelpunkt stehen zu müssen
- der volle Handwerkskoffer systemisch-konstruktivistischer Lernmethodik
- die Gabe zuzuhören
- die Stärke Inhalte mit Erfahrungshorizonten zu verknüpfen
- reflektierte eigene Lernerfahrungen
- das ausgeprägte Vermögen, "echtes" Feedback zu geben
- Respekt vor dem Anderen, Bedingung Respekt vor sich selbst
- umfassende eigene Erfahrungen mit dem Inhalt
- reflektierte Vorurteile (da vorurteilsfrei nicht im Angebot ist)
- Abkehr vom "Besserwisser"
- Zulassen können anderer Lösungen
- Humor

Was macht eine gute Trainerin/einen Trainer in der Kinder- und > Jugendbildung aus?
M.E.
- alles obige in verschärfter Form
- Zugang zu den Kids, ohne Anbiederei
- Kompetenzen eines "digital Natives"
- Vorbild


von Nils J. Engelhard veröffentlicht in: Diskussionen
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Freitag, 11. januar 2008
War on talents, Work-Life-Balance als Mitarbeiterbindung, Umweltschutz zum selben Zweck,
viele Themen drehen sich um den Markt für Talente, junge Fachkräfte etc.
Nicht weniger wichtig erscheint die Fragestellung:  wie binden wir das Wissen im Unternehmen, wie bekommen wir den Transfer hin, wie binden wir unsere erfahrenen Kräfte in die Zukunft ein.
Ein paar werthaltige Gedanken finden sich hier.


von Nils J. Engelhard veröffentlicht in: Diskussionen
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Freitag, 4. januar 2008
Der vorherige Eintrag  verlinkt auf einen  SPIELGEL-Artikel, der auf einen Artikel im "Personalmagazin" verweist, der eine Studie der  Psychonomics Ag zitiert...

Es geht auch einfacher. Etwas andere Zahlen, etwas andere Erhebungsform und mit  gleichen Anforderungen an die Personalentwicklung: der Arbeitsweltmonitor
von Nils J. Engelhard veröffentlicht in: Diskussionen
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Sonntag, 30. dezember 2007
Im  SPIEGEL 52/2007, Seite 13  gibt es eine  kleine  Notiz zu einer Personalentwicklungsmaßnahme des NRW-Innenministers. (Im Netz leider nur  als  bezahlbare Version).

Unter Androhung  von  disziplinarischen  Schritten sollen die  Polizisten  zum Erwerb des Sportabzeichens bewegt werden.

Grundsätzlich ist gegen die Ausrichtung, "Fitte Polizisten" seien eine "Selbstverständlichkeit" (Ingo Wolf, NRW-Innenminister laut SPIEGEL), wahrscheinlich nichts einzuwenden - aber hat das Innenministerium keine PE-Einheit, die dem Minister den richtigen Weg zum löblichen Ziel zeigt?

Solange Führungskräfte derart vorgehen, sollten wir uns über andere Ergebnisse nicht wundern.


von Nils J. Engelhard veröffentlicht in: Diskussionen
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