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Freitag, 4. april 2008
Das "digital natives" andere Lernformen benötigen, habe ich bereits vorher geschrieben.
Mit traditionellen Lernformen brauchen junge Leute unter 25 drei mal länger, die Grundlagen der Arbeit zu erlernen, als frühere Generationen - hat UPS herausgefunden.
Wege aus diesem Dilemma beschreibt ein Artikel von Algis Levekis und Tony DiRomualdo.
von Nils J. Engelhard veröffentlicht in: Trends
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Dienstag, 22. januar 2008
Was es alles so gibt...
Ganze Büroteams nehmen während der Arbeitszeit einen Videoclip auf, stellen den ins Netz und ernten Bewerbungen für das eigene Unternehmen.  Fragt sich bloß, ob da welche darunter sind, die das Unternehmen auch haben wollte.
Der ganze Spaß hier
von Nils J. Engelhard veröffentlicht in: Trends
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Mittwoch, 19. dezember 2007

Ergänzend zum Beitrag von Mark Prensky habe ich heute einen Artikel von Lindsay Edmonds Wickman zum selben Thema gefunden.
Wobei der zitierte Bob Becker weniger auf die Lerneigenschaften der Teilnehmer abzielt, sondern seinen Fokus auf die Möglichkeiten des Mediums legt.
Die Aufgabe an die Personalentwicklung bleibt eindeutig:
Weg von "instructional systems design" hin zu dynamischen und vor allem freieren Lernformen.

 

von Nils J. Engelhard veröffentlicht in: Trends
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Dienstag, 18. dezember 2007
Ich gehöre noch zu den Menschen, deren erster Lebensabschnitt nicht von digitalen Medien umgeben und begleitet war. Eigentlich hätte ich die Entwicklung von Anfang an aktiv begleiten können, jetzt aber muss ich gestehen: ich bin ein digitaler Immigrant. Ich gehe mit dem "Zeug" um, allein, es ist harte Arbeit :-)
Anders bei den Generationen nach mir: diese wachsen wie selbstverständlich mit den digitalen Medien auf, nutzen diese intuitiv, ausprobierend und angstfrei. Digital Natives!

Stellt sich die Frage: Wie geht Bildung damit um?  Mit dieser Veränderung im technischen Bereich, die vielleicht  Auswirkungen auch auf das Lernverhalten,  die Lerngeschwindigkeit, das Rezeptionsvermögen hat.
Ändert sich etwas im Aufbau des Denkorganes, durch die veränderte Mediennutzung in frühester Kindheit?
Sind die althergebrachten Methoden angemessen? Bei Menschen, die vollständig anders aufgewachsen sind?
Wichtige Fragen, gerade auch, wenn altersmäßig inhomogene Gruppen gemeinsam lernen sollen.
Es gibt Bewegungen hin zu speziellen Lernangeboten für Menschen über 50.
Gibt es auch eine Notwendigkeit, Lernangebote zu überdenken, weil die Lehrenden eher Digital Immigrants, die (jüngeren) Lernenden eher digital Natives sind?
Mark Prensky hat sich darüber schon früh Gedanken gemacht und entsprechende Lernangebote entwickelt.






von Nils J. Engelhard veröffentlicht in: Trends
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