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Donnerstag, 29. november 2007
Unter diesem Titel fand am 22.11.2007 in Heidelberg die SCOPE 07 statt: The future of learning Conference

Ich habe einige Tage vorher Impulsvorträge auf einer Roadshow zur Konferenz in Hamburg erlebt - und war schwer angetan.
Leider konnte ich selber nicht teilnehmen, aber es gibt umfangreiche Informationen über den Ablauf und die Inhalte.

Die SCOPE 08  will ich unbedingt schaffen!
von Nils J. Engelhard
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Montag, 17. dezember 2007
   “Work-life balance is not only a mission-critical business issue. It may be, as we continue to prosper, the most mission-critical issue in terms of holding and recruiting great talent. Work-life balance is going to be the key.”

Sagt  Jim Bird,  CEO of WorkLifeBalance.com
Die wiederrum haben eine Studie veröffentlicht, die  diese These stützen soll.

Wie ich finde, bedenkenswert - und für alle Trainer und oder Trainingskonzeptionierer ist in diesem Artikel auch Lernenswertes vorhanden.
(In Kurzform: Wende deine Trainingsinhalte auch auf außerbetriebliches (privates) an, die Aufmerksamkeit deiner Teilnehmer steigt an und auch die Nachhaltigkeit des Lernens)

von Nils J. Engelhard
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Dienstag, 18. dezember 2007

Neben dem koordinierten Work-Life-Balance scheint "grünes" Unternehmenshandeln ebenfalls geeignet zu sein, in der Gewinnung und Erhaltung von talentierten Bewerbern/Mitarbeitern zu punkten.
Findet jedenfalls David Wigder in seinem Beitrag
Bemerkenswert, das dies in Deutschland scheinbar (noch) nicht so ausgeprägt festzustellen ist. 
Trotzdem sollte die Darstellung des unternehmerischen Engagements in Umweltfragen  von den Personalabteilungen als Möglichkeit in Betracht gezogen werden. Ist ggf. auch Stoff für weitere Untersuchungen...

von Nils J. Engelhard
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Dienstag, 18. dezember 2007
Ich gehöre noch zu den Menschen, deren erster Lebensabschnitt nicht von digitalen Medien umgeben und begleitet war. Eigentlich hätte ich die Entwicklung von Anfang an aktiv begleiten können, jetzt aber muss ich gestehen: ich bin ein digitaler Immigrant. Ich gehe mit dem "Zeug" um, allein, es ist harte Arbeit :-)
Anders bei den Generationen nach mir: diese wachsen wie selbstverständlich mit den digitalen Medien auf, nutzen diese intuitiv, ausprobierend und angstfrei. Digital Natives!

Stellt sich die Frage: Wie geht Bildung damit um?  Mit dieser Veränderung im technischen Bereich, die vielleicht  Auswirkungen auch auf das Lernverhalten,  die Lerngeschwindigkeit, das Rezeptionsvermögen hat.
Ändert sich etwas im Aufbau des Denkorganes, durch die veränderte Mediennutzung in frühester Kindheit?
Sind die althergebrachten Methoden angemessen? Bei Menschen, die vollständig anders aufgewachsen sind?
Wichtige Fragen, gerade auch, wenn altersmäßig inhomogene Gruppen gemeinsam lernen sollen.
Es gibt Bewegungen hin zu speziellen Lernangeboten für Menschen über 50.
Gibt es auch eine Notwendigkeit, Lernangebote zu überdenken, weil die Lehrenden eher Digital Immigrants, die (jüngeren) Lernenden eher digital Natives sind?
Mark Prensky hat sich darüber schon früh Gedanken gemacht und entsprechende Lernangebote entwickelt.






von Nils J. Engelhard
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Mittwoch, 19. dezember 2007

Ergänzend zum Beitrag von Mark Prensky habe ich heute einen Artikel von Lindsay Edmonds Wickman zum selben Thema gefunden.
Wobei der zitierte Bob Becker weniger auf die Lerneigenschaften der Teilnehmer abzielt, sondern seinen Fokus auf die Möglichkeiten des Mediums legt.
Die Aufgabe an die Personalentwicklung bleibt eindeutig:
Weg von "instructional systems design" hin zu dynamischen und vor allem freieren Lernformen.

 

von Nils J. Engelhard
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Dienstag, 22. januar 2008
Was es alles so gibt...
Ganze Büroteams nehmen während der Arbeitszeit einen Videoclip auf, stellen den ins Netz und ernten Bewerbungen für das eigene Unternehmen.  Fragt sich bloß, ob da welche darunter sind, die das Unternehmen auch haben wollte.
Der ganze Spaß hier
von Nils J. Engelhard
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Freitag, 4. april 2008
Das "digital natives" andere Lernformen benötigen, habe ich bereits vorher geschrieben.
Mit traditionellen Lernformen brauchen junge Leute unter 25 drei mal länger, die Grundlagen der Arbeit zu erlernen, als frühere Generationen - hat UPS herausgefunden.
Wege aus diesem Dilemma beschreibt ein Artikel von Algis Levekis und Tony DiRomualdo.
von Nils J. Engelhard
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