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Freitag, 4. januar 2008
Der vorherige Eintrag  verlinkt auf einen  SPIELGEL-Artikel, der auf einen Artikel im "Personalmagazin" verweist, der eine Studie der  Psychonomics Ag zitiert...

Es geht auch einfacher. Etwas andere Zahlen, etwas andere Erhebungsform und mit  gleichen Anforderungen an die Personalentwicklung: der Arbeitsweltmonitor
von Nils J. Engelhard veröffentlicht in: Diskussionen
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Sonntag, 30. dezember 2007
Im  SPIEGEL 52/2007, Seite 13  gibt es eine  kleine  Notiz zu einer Personalentwicklungsmaßnahme des NRW-Innenministers. (Im Netz leider nur  als  bezahlbare Version).

Unter Androhung  von  disziplinarischen  Schritten sollen die  Polizisten  zum Erwerb des Sportabzeichens bewegt werden.

Grundsätzlich ist gegen die Ausrichtung, "Fitte Polizisten" seien eine "Selbstverständlichkeit" (Ingo Wolf, NRW-Innenminister laut SPIEGEL), wahrscheinlich nichts einzuwenden - aber hat das Innenministerium keine PE-Einheit, die dem Minister den richtigen Weg zum löblichen Ziel zeigt?

Solange Führungskräfte derart vorgehen, sollten wir uns über andere Ergebnisse nicht wundern.


von Nils J. Engelhard veröffentlicht in: Diskussionen
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Mittwoch, 19. dezember 2007

Ergänzend zum Beitrag von Mark Prensky habe ich heute einen Artikel von Lindsay Edmonds Wickman zum selben Thema gefunden.
Wobei der zitierte Bob Becker weniger auf die Lerneigenschaften der Teilnehmer abzielt, sondern seinen Fokus auf die Möglichkeiten des Mediums legt.
Die Aufgabe an die Personalentwicklung bleibt eindeutig:
Weg von "instructional systems design" hin zu dynamischen und vor allem freieren Lernformen.

 

von Nils J. Engelhard veröffentlicht in: Trends
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Dienstag, 18. dezember 2007
Ich gehöre noch zu den Menschen, deren erster Lebensabschnitt nicht von digitalen Medien umgeben und begleitet war. Eigentlich hätte ich die Entwicklung von Anfang an aktiv begleiten können, jetzt aber muss ich gestehen: ich bin ein digitaler Immigrant. Ich gehe mit dem "Zeug" um, allein, es ist harte Arbeit :-)
Anders bei den Generationen nach mir: diese wachsen wie selbstverständlich mit den digitalen Medien auf, nutzen diese intuitiv, ausprobierend und angstfrei. Digital Natives!

Stellt sich die Frage: Wie geht Bildung damit um?  Mit dieser Veränderung im technischen Bereich, die vielleicht  Auswirkungen auch auf das Lernverhalten,  die Lerngeschwindigkeit, das Rezeptionsvermögen hat.
Ändert sich etwas im Aufbau des Denkorganes, durch die veränderte Mediennutzung in frühester Kindheit?
Sind die althergebrachten Methoden angemessen? Bei Menschen, die vollständig anders aufgewachsen sind?
Wichtige Fragen, gerade auch, wenn altersmäßig inhomogene Gruppen gemeinsam lernen sollen.
Es gibt Bewegungen hin zu speziellen Lernangeboten für Menschen über 50.
Gibt es auch eine Notwendigkeit, Lernangebote zu überdenken, weil die Lehrenden eher Digital Immigrants, die (jüngeren) Lernenden eher digital Natives sind?
Mark Prensky hat sich darüber schon früh Gedanken gemacht und entsprechende Lernangebote entwickelt.






von Nils J. Engelhard veröffentlicht in: Trends
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